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23.08.2010
Hammerlos in Runde 2 des DHB-Pokals
Der Ansturm auf die Karten geht los
OHC gegen Hamburg ein Magnet
Es war fast zu erwarten: Das Interesse, beim „Spiel des
Jahrhunderts“ des Oranienburger HC dabei zu sein, sprengt die Erwartungen. Kaum
stand die Ansetzung der 2. Runde des DHB-Pokals zwischen dem Oranienburger HC
(3. Liga) und dem Pokalverteidiger HSV Hamburg (1. Bundesliga) fest, wird der
OHC mit Kartenanfragen bombardiert. „Mein Telefon steht gar nicht mehr still“,
sagte gestern OHC-Präsident Thomas Stahlberg. „Wie es aussieht, werden wir für
Donnerstag eine außerordentliche Vorstandssitzung einberufen, um abzustecken,
wie wir das Spiel logistisch vorbereiten. Dazu zählt natürlich auch der
Kartenverkauf. Die Preise werden über den üblichen fünf Euro liegen. „Wie hoch,
werden wir gemeinsam im Vorstand festlegen“, kündigt Thomas Stahlberg an.
Angedacht ist auch der Vorverkauf, und wer sich sein Ticket im Vorfeld sichert,
soll als Dankeschön einen kleinen Preisnachlass erhalten.
Bei der
Vorstandssitzung soll nach Absprache mit dem HSV Hamburg dann auch die
Anwurfzeit festgelegt werden. Einiges deutet auf 19.30 Uhr hin. Zu 99 Prozent
wird das Spiel in der MBS-Arena stattfinden, allerdings halten sich die
Oranienburger alle Optionen offen.
Bereits anderthalb Stunden nach der
Auslosung gratulierten die ersten Fans dem OHC zu diesem Knallerlos gegen den
deutschen Vizemeister und fragten nach Eintrittskarten. Auch aus Hamburg wurden
bereits Wünsche geäußert, Eintrittskarten zu erhalten. Und ein vor Freude
strotzender Fan ließ seinen Emotionen freien Lauf: „Wir freuen uns schon
wahnsinnig auf das Spiel, auch wenn wir nicht die Favoriten sind. Wunder gibt es
immer wieder ...“
Presseartikel
Märkische Allgemeine Zeitung, 25.08.2010, Stefan Blumberg
HSV Hamburg beim OHC: „Das ist ein Traumlos!“
Oranienburg trifft auf deutschen
Vizemeister / Minden zieht Einspruch zurück
Zuerst war da das denkwürdige Spiel in der ersten Runde im
DHB-Pokal am Sonnabend; die Kampfgericht-Blamage, der Fast-K. o. Sekunden vor
Schluss, die Verlängerung, noch eine Verlängerung und das Siebenmeterwerfen mit
dem 40:39-Happyend. Dann sickerte die Nachricht durch, dass Gegner Minden
Einspruch gegen die Wertung einlegen wollte; unter anderem wegen des
vermeintlichen Siegtreffers unmittelbar vor Ablauf der regulären Spielzeit, dem
die Schiedsrichter aber die Anerkennung versagten. Die Westfalener zogen den
angedachten Einspruch am Montag aber zurück. Und gestern Mittag der Knaller:
Gegner des Oranienburger HC in der zweiten Runde des DHB-Pokals am 22. September
in eigener Halle wird der deutsche Vizemeister HSV Hamburg sein. Das ergab die
Auslosung in der DHB-Zentrale in Dortmund.
„Das ist wie ein Sechser im
Lotto“, jubelte gestern OHC-Präsident Thomas Stahlberg. „Unsere Mannschaft hat
sich diesen Gegner nach gefühlten drei Stunden Spielzeit gegen Minden regelrecht
erarbeitet. Das wird nach der Saisoneröffnung am 11. September das zweite
Highlight“, schwärmt Stahlberg. Etwas ruhiger, aber trotzdem freudig fiel die
Reaktion von Stephan Fuchs aus: „Ich kann mit dem Los gut leben. Es ist klar,
dass wir nicht gewinnen werden, aber man kann sich mal mit einem Erstligisten
messen.“
Zu denen gehört auch Pascal Hens, der laut einer Umfrage
bekannteste Handballer der Bundesliga. In einem Interview sagte er zu seiner
Popularität, zu Interview- und Autogrammwünschen: „Da kommt schon so einiges
zusammen, aber das ist alles kein Problem. Nach den Spielen Autogramme für die
Fans zu geben, gehört eben dazu.“ Es könnte dabei sogar zum Duell Hens vs.
Pommerening kommen. Der 2,03-m-Mann aus Hamburg gegen den 1,73-m-Linkshänder aus
Oranienburg. „Das macht dem Hens dann vielleicht gar keinen Spaß, weil er nicht
an den Ball kommt“, scherzt OHC-Rechtsaußen Erik Pommerening. „Pomme“ kennt so
einen Vergleich David gegen Goliath aus seiner Zeit bei Insel Usedom. „Da haben
wir gegen Kiel 22:49 verloren. Aber es hat trotzdem Spaß gemacht.“
Oranienburgs Trainer Peter Frank weiß, „dass das Spiel Wellen schlagen wird.
Sportlich ist das eine unlösbare Aufgabe, selbst die zweite Hamburger Garnitur
ist für uns drei Nummern zu groß. Aber wir haben uns so einen Knaller gewünscht.
Es ist ein irres Los, die Halle wird sicher voll werden. Ich hoffe, dass uns die
Zuschauer das Endergebnis nicht übelnehmen werden.“ Begeistert sieht auch
Hallensprecher Clemens Ambrosius dem Spiel entgegen. „Ich hatte auch als
Schiedsrichter noch nie mit einem Erstligateam zu tun. Für uns wird das ein
Highlight in der Vereinsgeschichte sein.“ OHC-Ehrenpräsident Werner Siegler
spricht auch von einem Traumlos. „Ich gehe davon aus, dass die Halle ausverkauft
sein wird. Da kommt schließlich eine Mannschaft, die mit Nationalspielern
gespickt ist.“ Der Einzige, der sich grämen wird, ist Thomas Stahlberg. Der
Präsident: „Zu der Zeit bin ich in der Türkei im Urlaub.“
Presseartikel
Märkische Allgemeine Zeitung, 24.08.2010, Stefan Blumberg
Das Hammerlos
Oranienburger HC empfängt Cupsieger
HSV Hamburg
Dieses Spiel dürfte alle bisherigen Handballfeste
noch einmal in den Schatten stellen: Der Oranienburger HC darf sich in der
zweiten Runde des DHB-Pokals mit dem Cupverteidiger HSV Hamburg messen.
„Etwas Grandioseres gibt es nicht“, jubelte Vereinspräsident Thomas Stahlberg.
„Ist dieses Los wirklich verbindlich?“, fragte er immer wieder. Selbst hatte er
die Auslosung, die aus der Geschäftsstelle der Handball-Bundesliga GmbH im
Internet per Live-Ticker übertragen wurde, nicht verfolgen können. Und sein
Informant, Amtsvorgänger Werner Siegler, hatte mit technischen Problemen zu
kämpfen und erfuhr vom Traumlos ebenfalls durch unsere Zeitung. „Das ist ja
absolut super“, lautete sein erster Kommentar. Die zweite Runde des
DHB-Pokals wird am 22. September – ein Mittwoch – ausgetragen. „Wir krachen die
Halle voll, bis auf den letzten verfügbaren Platz“, versicherte Ehrenpräsident
Siegler, dass es beim Duell zwischen dem Drittligisten und dem Europapokalsieger
von 2007 eine Rekordkulisse geben wird. Gäste-Trainer Martin Schwalb sprach
gestern von einem interessanten Los. „Der OHC hat sich für die neue dritte Liga
qualifiziert und geht dementsprechend sicherlich sehr motiviert in die neue
Spielzeit“, so der „Trainer des Jahres 2000“. Das Spiel werde seine Mannschaft
„keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen, auch wenn die Favoritenrolle in
diesem Duell eindeutig verteilt ist“.
So richtig glauben wollte es
Siegler gestern lange nicht. Unmittelbar nach der Auslosung bremste er selbst
seine Euphorie noch ein bisschen. „Erstmal müssen wir durch den Einspruch
durch.“ Nach dem nervenaufreibenden Erstrundenspiel mit doppelter Verlängerung
und Siebenmeterwerfen hatte der mit 39:40 unterlegene TSV GWD Minden II ein
juristisches Nachspiel angekündigt. Hintergrund des Ärgers war der Vorwurf der
Mindener, die Unparteiischen hätten das Spiel zu früh beendet. Minden hatte nach
60 Minuten das 25:26 erzielt, dieser Treffer fand aber keine Anerkennung mehr.
Da war der Zeitnehmer bereits abgesetzt und die Spieluhr an der Anzeigetafel
abgeschaltet worden. Die Schiedsrichter nahmen die Zeit. Als dann Markus Fuchs
den vermeintlichen Siegtreffer erzielte, war nach Ansicht der Mindener die Zeit
noch nicht abgelaufen – die Schiedsrichter sahen dies anders und verweigerten
dem Tor die Anerkennung. „Wir haben nach der Begegnung Einspruch gegen die
Wertung auf dem Spielberichtsbogen eintragen lassen“, bestätigte Mindens zweiter
Vorsitzender Rainer Hösl, dass der schriftlich fixierte Protest heute in
Dortmund eingehen sollte. Gestern zog GWD II nach Auskunft von
HBL-Pressesprecher Oliver Lücke den Einspruch aber zurück. „Um 15.53 Uhr
bestätigte das Sportgericht diese Entwicklung“, teilte Stahlberg mit.
Dem
Oranienburger Duell mit Hamburg steht somit nichts mehr im Weg. „Wir haben uns
dieses Losglück gegen Minden hart erarbeitet. Mehr Glück kann ein neuer
Präsident überhaupt nicht haben. Wir freuen uns alle riesig“, so Stahlberg. Mit
dem HSV Hamburg stellt sich einer der erfolgreichsten deutschen Vereine des
letzten Jahrzehnts in der MBS-Arena vor. Der Verein wurde erst 1999 als
Handballsportverein (HSV) Lübeck gegründet und übernahm die Bundesligalizenz des
VfL Bad Schwartau, mit dem er bis 2002 eine Spielgemeinschaft bildete. Im Jahr
2002 wurde diese Spielgemeinschaft gelöst, der HSV zog nach Hamburg um. Schnell
feierte der Verein sportliche Erfolge. 2007 gewann der HSV den Europapokal der
Pokalsieger, 2006 und 2010 gab es Triumphe im DHB-Pokal. In der Liga sicherten
sich die Hamburger 2007, 2009 und 2010 die Vizemeisterschaft.
Presseartikel Oranienburger Generalanzeiger,
24.08.2010, Stefan Zwahr
Stimmen zur Auslosung
Peter Frank, Trainer OHC: „Holla, holla. Ich bin
großer HSV-Fan, kenne die Spielanlage dieser Mannschaft in- und auswendig. Und
ich weiß: Gegen Hamburg gibt es kein Rezept. Das ist nicht wie beim Fußball. Uns
trennen Welten. Selbst wenn sich alle HSV-Spieler einen Arm anbinden würden,
wären unsere Siegchancen gleich null.“
Michael Freund,
Team-Manager OHC: „Ein einmaliges Traumlos. 14
Nationalspieler bei uns in Oranienburg – das toppt alles. Jeder im Umkreis von
20, 30 Kilometern, der sich nur ein wenig für Handball interessiert, wird sich
auf dieses Spiel freuen. Wir haben jetzt noch viereinhalb Wochen Zeit, dieses
Event vorzubereiten. Gedanken dazu gibt es schon viele. Ausgereift ist noch
nichts.“
Sascha Klimczak, Rückraumspieler OHC:
„Ein super Los. Notfalls hätten wir Minden dafür nochmal weggehauen.“
Martin Siegler, Co-Trainer OHC: „Unglaublich. Da
hat sich die ganze Anstrengung gegen Minden wirklich gelohnt. Wir spielen gegen
eine Mannschaft, die in dieser Saison zu den Top-Favoriten in der Bundesliga
gehört. Da gibt man sich natürlich keinen Illusionen hin. Aber abschießen lassen
will man sich auch nicht.“
Gunnar Tredup, Torwart OHC, hielt den
entscheidenden Siebenmeter in der 1. Runde gegen Minden II:
„Im Nachhinein war das der Siebenmeter meiner Karriere. Eine gigantische Sache.
Ich hatte mir zwar den THW Kiel gewünscht, aber der HSV ist eigentlich noch
besser. Das sind alles Nationalspieler. Und es geht ja auch um was. Die
Hamburger wollen wieder ins Final Four und dürfen es deshalb auch nicht ganz so
ruhig angehen lassen.“
Sascha Starke, gegen Minden mit acht
Treffern bester Torschütze des OHC: „Krasser Gegner,
krasse Spieler. Das wird echt hart für uns. Eine hohe Niederlage ist
wahrscheinlich. Aber vielleicht gelingt uns ja die eine oder andere Aktion.“
Hans-Joachim Laesicke, Bürgermeister Oranienburg (SPD):
„Das ist ein weiterer Ritterschlag für den OHC. Eigentlich war schon die
Saisoneröffnung gegen die Preussen eine Sache der Superlative. Das wird jetzt
noch einmal getoppt.“
Presseartikel Oranienburger Generalanzeiger, 24.08.2010, Stefan Zwahr
DHB-Pokal: In Runde zwei zum Oranienburger HC
23.08.10 - In der zweiten Runde des DHB-Pokal reist der Titelverteidiger HSV
Handball nach Brandenburg. Dem Team von Trainer Martin Schwalb wurde am Mittag
durch die TOYOTA HBL der Drittligist Oranienburger HC zugelost. Zur zweiten
Runde waren neben den Siegern der Erstrunden-Partien auch wieder alle
Bundesliga-Klubs im Lostopf vertreten. „Ein interessantes Los. Der OHC hat sich
für die neue dritte Liga qualifiziert und geht dementsprechend sicherlich sehr
motiviert in die neue Spielzeit. Von daher werden wir das Spiel keinesfalls auf
die leichte Schulter nehmen, auch wenn die Favoritenrolle in diesem Duell
eindeutig verteilt ist“, reagierte HSV-Trainer Martin Schwalb auf die Auslosung.
Der Oranienburger HC hatte seine Erstrunden-Partie gegen GWD Minden II am
Sonnabend mit 40:39 nach Siebenmeter-Werfen gewonnen. Aufgrund der Vermutung,
dass der Zeitnehmer das Spiel zu früh abgebrochen hatte, war von Mindener Seite
jedoch zunächst Protest eingelegt worden. Dieser Einspruch gegen die
Spielwertung wurde allerdings im Nachhinein wieder zurückgezogen.
http://www.hsvhandball.com/de/aktuelles/news/news/artikel/8233/28/
Pokalverteidiger HSV Hamburg wartet auf
Gegner
Dortmund (dpa) - Pokalverteidiger HSV Hamburg muss bis zum
Dienstagabend auf die Bestätigung des Namens seines Kontrahenten in der
zweiten Runde des DHB-Pokals warten. Bei der Auslosung in Dortmund zogen die
Hanseaten den Sieger der Partie Oranienburger HV gegen GWD Minden II.
Die Partie hatte Oranienburg mit 40:39 nach Siebenmeterwerfen gewonnen,
doch Minden legte Protest ein. Dieser werde am 24. August behandelt, sagte
Spielleiter Uwe Stemberg auf Anfrage. [Anmerkung: mittlerweile
zurückgezogen] .... Der Protest gegen die Spielwertung in
Oranienburg basiert auf einem Kuriosum: Nach einem Bericht des
«Oranienburger Generalanzeigers» kam der Zeitnehmer mit der Bedienung der
Anzeigetafel nicht zurecht, was immer wieder zu Fehlern bei der Zeitnahme
sorgte. Daraufhin setzten ihn die Unparteiischen zwei Minuten vor Ende der
regulären Spielzeit ab. Der Erfolg des Mindener Protestes wird allerdings
als gering betrachtet.
http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1030252
Leichte Auftakthürden für HSV und THW im
DHB-Pokal
Dortmund (SID) - Die Handballer des HSV Hamburg
starten mit einer leichten Aufgabe ihre Mission Titelverteidigung im
DHB-Pokal. Die Hamburger, die wie alle Erstligisten in Runde eins
ein Freilos hatten, müssen in der zweiten Hauptrunde beim
Drittligisten Oranienburger HC antreten. Auch der deutsche
Rekordmeister THW Kiel steht beim Drittligisten VfL Fredenbeck vor
einer lösbaren Aufgabe.
Zum einzigen Bundesliga-Duell kommt es in der Partie
zwischen der HBW Balingen-Weilstetten und dem VfL Gummersbach. Die
Begegnungen sollen am 22. September stattfinden.
http://www.zeit.de/sport-newsticker/2010/8/23/255579xml
Füchse müssen nach Hannover
Berlin - Die
Füchse müssen in der zweiten Runde um den Deutschen
Handball-Pokal am 22. September beim Drittligisten HSV
Hannover ran.
"Wir freuen uns über das Pokal-Los und
sind eigentlich ganz froh, dass wir nicht ganz so weit
fahren müssen. Natürlich hoffen wir auch in die dritte Runde
einziehen zu können", sagte Manager Bob Hanning zum Ergebnis
der Auslosung. Die Füchse hatten wie alle anderen
Bundesligisten in der ersten Pokalrunde ein Freilos.
Jubeln darf der Oranienburger HV. Der Regionalligist zog
mit dem deutschen Vizemeister HSV Hamburg um die Superstars
Johannes Bitter, Pascal Hens und Michael Kraus ein
Glückslos. Oberligist SG TMBW Berlin freut sich auf den TSV
Hannover-Burgdorf (Sonnabend erster Bundesliga-Gegner der
Füchse).
Presseartikel Berliner Kurier, 24.08.2010
DHB-Pokal: Losglück für HSV und Kiel
HSV-Keeper
Johannes Bitter trifft in der zweiten Runde auf den
Oranienburger SV.
Die Top-Favoriten HSV
Hamburg und THW Kiel stehen im deutschen
Handball-Pokal vor lösbaren Aufgaben. In der zweiten
Runde reisen die Hanseaten am 22. September nach
Brandenburg. Dort trifft der Titelverteidiger auf
den Drittligisten Oranienburger HC. Das ergab die
Auslosung am Montag. "Ein interessantes Los. Der OHC
hat sich für die neue Dritte Liga qualifiziert und
geht dementsprechend sicherlich sehr motiviert in
die neue Spielzeit. Von daher werden wir das Spiel
keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen, auch
wenn die Favoritenrolle in diesem Duell eindeutig
verteilt ist", meinte HSV-Trainer Martin Schwalb.
Sein Team hatte wie alle Erstligisten in Runde eins
ein Freilos. Der deutsche Rekordmeister Kiel spielt
ebenfalls bei einem Drittligisten. Das Team von
THW-Coach Alfred Gislason muss beim VfL Fredenbeck
antreten.
Presseartikel NDR, 23.08.2010
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