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Vertragsverlängerung

Julius Porath bleibt bis 2022

Der Oranienburger Handball-Club hat den Vertrag mit seinem Rechtsaußen Julius Porath um zwei Jahre verlängert. Er bleibt somit bis 2022 dem Oberhavel-Drittligisten erhalten.

„Der Verein hat die Anfrage über meinen Berater und direkt an mich gestellt“, so der 23-Jährige, der im Sommer 2019 von den Füchsen Berlin II zum OHC gekommen war. Er zögerte nicht lange und unterschrieb den neuen Kontrakt. „Die Option, länger in Oranienburg zu bleiben, gab es ja schon, als ich anfing. Aber wir hatten uns auf ein Jahr verständigt, um zu sehen, ob es funktioniert“, sagt Julius Porath. „Ich fühlte mich vom ersten Tag sehr wohl in der Mannschaft und im Verein. Ich habe das Gefühl, schon drei, vier Jahre hier zu sein. So, wie es in Oranienburg läuft, wünscht man es sich als Spieler.“

Die Verlängerung des Vertrages gilt beim OHC als wichtiger Baustein für die nächsten Jahre. „Damit haben wir – wie auf Linksaußen – auch auf Rechtsaußen eine Luxussituation“, beschreibt Trainer Christian Pahl den Coup. „Julius ist eine Verstärkung geworden, besitzt ein breites Wurfrepertoire und brachte ja auch schon eine gewisse Erfahrung mit.“ Der Linkshänder, der beim HC Empor Rostock das Handball-Einmaleins erlernte, spiele in der Planung des OHC eine wichtige Rolle.

Im Herbst hatte sich Julius Porath eine Fußverletzung zugezogen, er musste einige Wochen pausieren und stieg im Dezember wieder ein. „Nach der weniger guten Phase im Oktober und November lief es zuletzt wieder besser bei uns. Mal sehen, ob wir die ansteigende Form auch nach der Pause zeigen. Es geht vor allem erstmal darum, dass wir unser Spiel  stabilisieren.“

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