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OHC Ew - HC Angermünde 30:14 (15:7)

  • Dienstag, 10 Dezember 2019 21:37

Perfekter Saisonstart geglückt!

Für die weibliche E-Jugend des Oranienburger Handball Clubs hätte die aktuelle Saison nicht besser starten können. Am 07.12. bestritten die Mädels bereits ihr viertes Spiel. Dieses Spiel, sowie die drei bereits zuvor ausgetragenen Spiele, fand ebenfalls wieder vor heimischer
Kulisse statt.

Man konnte zuvor bereits namhafte Mannschaften der Vorsaison schlagen, wie zum Beispiel die beiden Mannschaften, welche letzte Saison noch vor unserem Team standen. So gewann man gegen Liebenwalde und Lychen deutlich. Vor allem gegen Lychen funktionierte die Abwehr in Hälfte zwei besser, welche in der vorherigen Halbzeit noch als großes Problem von den Trainern gesehen wurde. Aber nach dem dritten Saisonspiel gegen die genannten Gegner stand man bereits ernstzunehmend in der Tabelle da. So konnten unsere Mädels bereits trotz eines Spiels weniger als der Erstplatzierte schon mehr geworfene Tore aufweisen und zudem stellte man auch die beste Abwehr der Liga. Doch, dass es der vierte Spieltag in sich haben wird war direkt klar. Ein Blick auf die Tabelle zeigte nämlich, dass der direkte Tabellennachbar aus Angermünde nach Oranienburg kommt und ebenfalls drei Spiele absolvierte und diese ebenfalls alle gewann. Die Tordifferenz ließ verlauten, dass man mit den Mädels aus Angermünde einen starken Gegner vor sich hat. Die Mannschaft vom OHC stellte sich auf ein hartes Spiel ein und war bereit dem Gegner zu zeigen, warum man die beste Tordifferenz der Liga hat. So wurde vor allem von den Trainern eine stabile Abwehr gefordert. Diese ließ sich jedoch in den ersten vier bis fünf Minuten nicht deutlich genug erkennen und so war es anfangs ein Spiel auf Augenhöhe. Die Tatsache, dass man vorne zu viele Chancen vergab, machte die Möglichkeit sich direkt zu Beginn des Spiels abzusetzen wieder zunichte. Gegen Mitte der ersten Halbzeit, nach einer Auszeit der Gegner, fand man dann die erste Möglichkeit sich abzusetzen und konnte einen zwei Tore Vorsprung erzielen. Dieser Vorsprung wuchs dann bis zur Pause auf 15:7 heran.

Trotz des adäquaten Vorsprungs musste man bodenständig bleiben und dürfte nicht überheblich werden. Der Gegner war nach wie vor nicht zu unterschätzen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten in der zweiten Halbzeit gewann man schnell wieder die Kontrolle über das Spiel und konnte wieder die schönen Kombinationen aus Halbzeit eins auspacken. Unsere Mädels machten das Spiel häufig schnell und konnten viele einfache Tore erzielen. Das Umschaltspiel, welches konsequent im Training geübt wurde, hat sich immer besser entwickelt und dementsprechend besser funktioniert. Dies lag zum einen an der guten Abwehrleistung, sowie einer herausragenden Torhüterin. Marlene konnte viele Würfe des Gegners entschärfen und war maßgeblich an der hohen Führung beteiligt. Sie hielt so auch alle vier 7-Meter-Würfe der Gegner und trug mit langen Pässen zum Umschaltspiel bei. Auch der Rückraum funktionierte gut und so konnten Nina, Nele und Sina einige Male ihre Zweikampfqualitäten unter Beweis stellen und ihre Mitspieler gut bedienen. Das angesprochene Umschaltspiel funktionierte an diesem Tage auch sehr häufig über unsere Kreisspielerinnen. So konnte sich Leila innerhalb von knapp 10 Minuten mit 7 Treffern auszeichnen und lieferte eine sehr gute Partie ab. Am Ende stand ein hochverdienter und schöner Sieg in Form eines 30:14 auf der Anzeigetafel. Als Trainer möchten wir jedoch nicht nur vereinzelte Mädels hervorheben, sondern ein großes Lob an die gesamte Mannschaft aussprechen, da diese eine herausragende Teamleistung bot und für großen Stolz auf Seiten der Trainer sorgte. Ein riesen Dank gilt den zahlreich anwesenden Zuschauern. Die Familien und Freunde haben die Mädels grandios unterstützt. Hoffentlich kann man in den kommenden Spielen weiterhin auf diese Siegesserie aufbauen und die Tabellenspitze verteidigen.

Marlene Janz, Seraphina Niedzolka, Laura Peger, Sina Scharlipp (4), Nele Fritz (12), Mila Mach, Charlotte Helms, Charlotte Dietrich (1), Leila Müller (7), Zoe Schüler, Laura Olesen, Nina Oehmke (6), Klara Zielatus - Till Drescher, Max Ritter

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