10 Apr 2017

OHC Iw wieder mit Doppelspieltag

Nach vier Siegen aus zwei Doppelspieltagen strahlte am Sonntag nicht nur die Sonne, sondern auch Team und Trainer. Nach vier Siegen aus zwei Doppelspieltagen strahlte am Sonntag nicht nur die Sonne, sondern auch Team und Trainer. Privat

Erneut zwei Spiele, erneut zwei Siege

Auch dieses Wochenende standen wieder zwei Spiele für die erste Frauenmannschaft an. Und was soll man sagen? Doppelspieltage scheinen unseren Frauen zu liegen.

Als erstes musste man sich am Freitagabend gegen den Grünheider SV beweisen. Von der befürchteten Müdigkeit war allerdings nichts zu spüren. Der OHC startete sehr spielbestimmend und zeigte eine starke Abwehrleistung die mit vielen tollen Paraden durch Torfrau Sabrina Schumann gekrönt wurde. So schaffte Grünheide in den ersten 20 Minuten nur 2 Tore zu erzielen (11:2). Zur Ende der ersten Halbzeit hagelte es 2-Minuten-Strafen auf Oranienburger Seite, sodass Grünheide doch noch einige Treffer gelangen. Dennoch ging man mit einem komfortablen Vorsprung in die Pause (18:8).

Auch in der zweiten Hälfte spielte der OHC seine Überlegenheit aus, auch wenn Grünheide jetzt einige Lücken in der Oranienburger Abwehr ausfindig machen konnte. Gerade zum Ende des Spiels konnte man durch viele schnelle Tore den Vorsprung ausbauen und gewann somit souverän 37:21.

Das zweite Spiel am Sonntag sorgte dann bei manch einem Spieler für einen flauen Magen. Beim Hinspiel gegen den BSV Belzig teilte man sich die Punkte. Dennoch startete man überraschend stark ins Spiel (4:0). Doch anders als am Freitag hatte die Oranienburger Abwehr hier mehr zu ackern. Die Gäste aus Belzig bewegten sich viel, fanden dadurch ab und an Lücken. Nichtsdestotrotz konnte man mit der Abwehrleistung zufrieden sein. Allerdings fehlte dem OHC die nötige Konsequenz im Torabschluss. Viele klare Torchancen wurden zu leichtfertig vergeben.

Nach dem Pausenstand von 13:7 kämpfte Belzig weiter und verkürzte zeitweise sogar auf 4 Tore (18:14; 20:16). Doch auch hier setzte sich Oranienburg zum Ende hin durch viele schnelle Tore deutlich ab und gewann 31:19.

Katja Kaddatz

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