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DHK Flensborg – OHC I 26:31 (12:13)

Geniales Spiel: 3. Liga kann kommen
OHC siegt souverän beim Konkurrenten Flensborg  

Der Oranienburger HC steht mit anderthalb Beinen in der neuen 3.Liga. Der grandiose Sieg am Sonnabend beim ärgsten Verfolger Flensborg und die Niederlage des anderen Konkurrenten Ellerbek bringen den OHC zwei Spieltage vor Schluss in eine fabelhafte Ausgangsposition.

Es müsste mit dem Teufel zugehen, wenn es jetzt nicht mehr für den OHC reichen sollte. Verfolger Ellerbek müsste beide Spiele mit mehr als zehn Toren Vorsprung gewinnen, der OHC beide so hoch verlieren. Der OHC liegt vier Punkte und 52 Tore vor Ellerbek. „Das wird nicht passieren“, sagte OHC-Trainer Thomas Spieckermann nach dem sensationellen Auftritt in Flensborg.

Der Gastgeber hatte sich mit sechs Siegen in Folge heimlich an die Plätze, die zur Qualifikation für die 3. Liga reichen, herangepirscht und hätte im Falle eines Sieges beste Karten gehabt, einen davon abzubekommen. „Aber wir waren von Anfang an präsent und ließen uns vom DHK und den Zuschauern nicht beeindrucken“, meinte OHC-Kreisspieler Robert Stelzig. In der Tat: Die starken Offensivkräfte der Flensborger (Römpke/ 191 Tore, Makowka/129, Stotz/111) kamen nie richtig zur Geltung. Römpke erhielt von Benjamin Hinz eine exzellente Sonderbewachung. Und Torwart Enrico Büchner war ja auch noch da.

Die Flensborger führten im gesamten Spiel nur zweimal (3:2, 12:11). Die Oranienburger hatten Spiel und Gegner im Griff. In der Offensive knüpfte Sascha Starke nahtlos an seine Spitzenleistungen der vorigen Wochen an und traf aus dem Rückraum, wie er wollte. Die Oranienburger legten meist zwei Tore vor (7:5, 8:6, 11:9), versäumten es aber nachzuwaschen. Angriffe wurden überhastet abgeschlossen. Da die eigene Abwehr aber ein schier unüberwindbares Bollwerk darstellte, fielen die Fehlwürfe nicht ins Gewicht.

Der OHC hat in der Saison schon manchen Vorsprung in den Sand gesetzt. Am Sonnabend bestand nach der 13:12-Führung zur Pause keine Gefahr. Nach dem Wechsel drehte der OHC auf und setzte sich vor den Augen der knapp 400 konsternierten Zuschauer ab. Nach 38 Minuten führte der OHC, dem in dieser Phase alles gelang, mit 19:13. Und die Mannschaft blieb cool. Auch als die Flensborger Fans ihr Team nach jedem Tor aufputschten, tat das dem Siegeswillen der Gäste keinen Abbruch. Sie setzten sich massiv zu Wehr, hatten immer eine passende Antwort parat. Auch, als sie nach 45 Minuten Sonderbewachung für Sascha Klimczak nun auch Sascha Starke in Manndeckung nahmen. Als es enger und enger wurde und der 23:16-Vorsprung auf 24:21 und 26:24 schmolz, sprangen die Routiniers Heiner Throl und Riccardo Tourmo mit wichtigen Toren in die Bresche. Der OHC zündete in der Endphase das letzte Mal den Turbo und enteilte uneinholbar auf 30:24. Der Drops war gelutscht und die rote Karte gegen den Flensborger Robert Koch nach einem Foul an Benjamin Hinz (59.) ein Zeichen des Frustes beim Gastgeber. Die Körpersprache nach dem Abpfiff sprach Bände: gesenkte Köpfe bei Flensborg, Siegerfäuste beim OHC.

OHC: Büchner, Tredup – Fuchs, Stelzig, Throl (3), Hinz (3/1), Gleß, Siegler, Pommerening, Tourmo (6), Groth, Riedel (8), Klimczak (1), Starke (10/1).

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STIMMEN

Thomas Spieckermann, Trainer OHC: „Ich hatte es ja vorausgesagt, dass wir hier bestehen. Ich war auch kaum aufgeregt. Dass Sascha Klimczak in Manndeckung genommen wurde, spielte uns in die Karten. So hatte Sascha Starke, der seit Wochen „Monsterleistungen“ bringt, leichtes Spiel, um zu treffen.

Maik Makowka, Spieler DHK Flensborg (ehemaliger Nationalspieler, Europapokalsieger mit Flensburg): „Wir kamen in der ersten Hälfte im Angriff nicht klar, schlossen überhastet ab. In der zweiten Hälfte bekamen wir viele blöde Tore.“
Sascha Klimczak, Spieler OHC: „Die Flensborger erwiesen sich als schlechte Verlierer. Als sie merkten, es geht für sie nichts mehr, wurde nur noch mit den Ellenbogen gearbeitet.“

Benjamin Hinz, Spieler OHC (übernahm die Sonderbewachung gegen den Torjäger Römpke): „Ich dachte, er wirbelt mehr. Er hielt sich ziemlich raus aus dem Spiel, das hat mich gewundert.“

Presseartikel Märkische Allgemeine Zeitung, 26.04.2010, Stefan Blumberg


Vorschau

OHC wittert große Chance
OHC gegen Flensborg

Die Männer des Oranienburger HC sind sich der Bedeutung des heutigen Regionalligaspiels beim Verfolger DHK Flensborg (19Uhr) bewusst. „Wenn wir gewinnen, ist der Klassenerhalt geschafft“, sagt OHC-Trainer Thomas Spieckermann. „Wenn nicht, haben wir es an den beiden letzten Spieltagen immer noch selbst in der Hand, die Liga zu halten.“ Insgesamt habe der OHC drei Matchbälle. Wegen der Brisanz des Spiels fuhren die Oranienburger bereits gestern Abend um 19.30 Uhr in den hohen Norden. Übernachtet wurde in Tarp, wo ein anderer Ligakonkurrent zu Hause ist. „Die Mannschaft glaubt an den Sieg“, so der Trainer, auch wenn die Flensborger mit ihren drei im Winter verpflichteten, individuell starken Akteuren zuletzt sechs Siege am Stück einfuhren. Am Aufgebot der Oranienburger wird sich gegenüber der Vorwoche nichts ändern. 15 Spieler sind dabei.

Presseartikel Märkische Allgemeine Zeitung, 24.04.2010, Stefan Blumberg



Ritt auf der Rasierklinge zurück

Mit dem Oranienburger HC kommt morgen der direkte Kontrahent um das Ticket für die 3. Liga zum DHK Flensborg.
Volker Metzger (vm@fla.de)

Das Gedrängel in der Männer-Regionalliga vor dem Nadelöhr in die 3. Liga gewinnt deutlich an Dynamik. Sieben der neun Tickets sind sicher vergeben, um die letzten beiden Fahrscheine kämpft drei Spieltage vor dem Saisonende verbissen ein Quartett.
Die Phase, in der im Grunde nicht nur jeder Punkt, nein auch jeder einzelne Treffer in der Endabrechnung über den Abstieg entscheiden kann, hat längst begonnen.

Phönix aus der Asche

Und gerade aus Sicht des DHK Flensborg, der sich wie Phönix aus der Asche erhoben hat, könnte eine schier unglaubliche Saison noch ein versöhnliches Ende finden.
Drei Siege in den letzten drei Begegnungen vorausgesetzt und zwingend begleitet von »günstigen« Resultaten der direkten Konkurrenten aus Oranienburg, THW Kiel II und Ellerbek - die Situation ist äußerst prekär, aber schon lange nicht mehr aussichtslos.

»Schon abgestiegen«
»Das ist uns doch alles bewusst. Seit Wochen spielen wir doch unter diesem Schwert, dass im Falle eines Punktverlust auf uns fällt. Im Grunde waren wir doch schon abgestiegen, und sind nun wieder da. Das dürfte auf alle Fälle ein Vorteil für uns sein«, bewertet Peter Stotz die Situation vor dem morgigen Heimspiel gegen den Oranienburger HC (19 Uhr/Idrætshallen).

Der DHK-Kapitän vertraut im nervenaufreibenden Kampf um die Zugehörigkeit zur 3.
Liga ganz seiner Mannschaft, denn »wir sind von allen Kandidaten das beste Team« und »haben zur alten Sicherheit und Stärke gefunden.«

Selbst die Portion Schlitzohrigkeit, für die Stotz und Co. zu besten Zeiten bekannt waren, hat sich nach Aussage des cleveren Anführers wieder eingestellt. »Es macht einfach sehr viel Spaß. Wir treten als Team auf und kämpfen über die volle Spielzeit. Das werden wir auch in den letzten drei Spielen beweisen.«

Der schicksalshafte Auftritt gegen den Oranienburger HC will der DHK zudem dafür nutzen, um sich mit einer starken Leistung ein weiteres Mal bei seinen Fans zu bedanken. Dazu Stotz: »Selbst als wir auf dem absoluten Tiefpunkt waren, haben uns unsere Fans unterstützt. Dafür wollen wir uns mit einem Sieg bedanken.«

Ausschlaggebend dafür wird nach Ansicht von Peter Stotz sein, »wer den Kampf zuerst annimmt und bis zum Schlusspfiff durchhält. Außerdem hoffen wir auf die Mithilfe unserer Fans, die wir sehr gut gebrauchen können. Denn sie helfen uns, aus kleinen Tälern schnell wieder herauszukommen.«

Quantensprung

Für DHK-Geschäftsführer Tim Blohme ist längst aus einem Alptraum eine »Mission Impossible« geworden, die auch im Falle eines unerfreulichen Saison-Endes keinen Weltuntergang bedeuten würde.

»Die Mannschaft hat einen Quantensprung gemacht und das hat meinen ganzen Respekt. Selbst wenn es unterm Strich nicht reichen sollte, haben wir uns als Team sensationell aufgerappelt. Wir schauen weiter von Spiel zu Spiel und ich habe es im Gefühl, dass der DHK in der nächsten Saison in der 3. Liga mitmischen wird. Die Mannschaft hat absolut das Potential dafür und hat es in den letzten sechs Spielen ja auch eindrucksvoll bewiesen.«

Matchball setzen

Dort mitmischen, dass wollen auch die Ballwerfer aus Oranienburg. »Wir wollen am Sonnabend gewinnen, der DHK muss gewinnen«, betont OHC-Trainer Thomas Spieckermann in Anspielung auf den Matchball, den sein Team in Flensburg setzen kann.

»Klar, der DHK hat eine sehr gute Mannschaft, aber wir sind absolut nicht chancenlos und brauchen zudem keine Angst zu haben.«
Wie ernst die Brandenburger den finalen Auftritt in Idrætshallen nehmen, verdeutlichen ihre Reiseplanungen. Bereits heute am späten Nachmittag reist der Tabellenneunte nach Tarp, um tagsdarauf ausgeschlafen dem DHK gegenüberzutreten. Befürchtungen, seinen Schützlingen könnte die Nerven versagen, hat Spieckermann nicht im geringsten. »Wir sind nicht besonders aufgeregt. Alle wissen worum es geht und überhaupt kochen doch alle nur mit Wasser.«

Tagesform

OHC-Manager Michael Freund freut sich auf den Auftritt im hohen Norden: »Die Tagesform ist entscheidend. Und meine Jungs sind heiß. Wenn der DHK nicht gewinnt, ist er weg. Wenn wir verlieren, sind wir immer noch da und haben alles in eigener Hand. So einfach ist das.«

Die Regeln im Abstiegskampf:
Die Mannschaften vom 2. bis zum 10. Tabellenplatz haben sich für die 3. Liga qualifiziert.
Jetzt die Feinheiten:
- bei Punktgleichheit entscheidet die bessere Tordifferenz;
- bei gleicher Tordifferenz folgen Entscheidungsspiele;

Dazu gibt es einen echten Sonderfall, der realistisch betrachtet, absolut eintreffen kann:
Sollte nämlich der THW Kiel II zu den punktgleichen Teams gehören, ist die Tordifferenz kein Kriterium mehr, sondern es kommt der »§ 43 der Zusatzbestimmung zur Spielordung des DHB« zur Anwendung. Da die Kieler ihr Heimspiel (3. April) gegen Schwerin II kampflos gewonnen haben, wurde dieses Duell mit Punkten, aber ohne Tordifferenz-Wertung zuerkannt.

Salopp formuliert - der Wettbewerb wurde verzerrt und in diesem Fall müssen Entscheidungsspiele angesetzt werden

Presseartikel Volker Metzger (vm@fla.de), Quelle: Flensborg AVIS, 23.04.2010


Entspannt zum Ziel
Oranienburg – Völlig entspannt können die Spieler und Trainer des Oranienburger HC in die beiden letzten Saisonspiele der Handball-Regionalliga Nordost gehen. Denn seit dem vergangenen Sonnabend ist das Saisonziel bereits vorfristig erreicht.

Mit dem 31:26-Sieg im Auswärtsspiel beim DHK Flensborg haben die OHC-Männer sich die Zugehörigkeit zur neu gegründeten Dritten Liga nun gesichert, wofür mindestens Rang zehn in der Regionalliga vonnöten ist.

Zwar ist rein rechnerisch noch ein kleines Fragezeichen vorhanden, aber das dürfte nach Lage der Dinge keine Rolle mehr spielen. Der auf Rang elf liegende TSV Ellerbek müsste dann nämlich seine beiden noch ausstehenden Spiele beim Tabellen-Sechsten SG Kropp-Tetenhusen/Dithmarschen und zu Hause gegen die SG Flensburg/Handewitt II mit mehr als zehn Toren Vorsprung gewinnen und der OHC müsste sowohl das Heimspiel gegen den Tabellen-Siebten BFC Preussen am kommenden Sonnabend als auch die Abschlusspartie am 8. Mai bei der Bramstedter Turnerschaft (Tabellenrang 13) hoch verlieren. Um 52 Treffer ist die Tordifferenz der Oranienburger besser als die der Ellerbeker. „Das ist nicht mehr zu schaffen“, heißt es auch aus Ellerbek.

So können die Spieckermann-Schützlinge dann auch völlig entspannt in die beiden noch ausstehenden Partien gehen. Entspannt war zumindest auch Trainer Thomas Spieckermann im Vorfeld in die Partie an der dänischen Grenze gegangen. „Ich hatte es ja vorausgesagt, dass wir dort bestehen werden. Und ich war eigentlich auch kaum aufgeregt. Auch die Manndeckung gegen Sascha Klimczak stellte uns kaum vor Probleme. So hatte Sascha Starke leichtes Spiel, traf insgesamt zehnmal und bestätigte nachdrücklich seine Riesenleistung der vergangenen Wochen“, so Hellseher Spieckermann.

Für den Coach, der gemeinsam mit Kapitän Ricardo Tourmo (sechs Treffer in Flensborg) nach der Entlassung von Trainer Holger Winselmann am 2. November 2009 nach der 28:32-Heimniederlage am achten Spieltag gegen Bad Doberan die Mannschaft übernommen hatte, stehen nun noch zwei Spiele auf der Bank aus.

In der neuen Saison wird dann Peter Frank (derzeit noch Trainer beim Oberligisten Ludwigsfelder HC) die Geschicke beim Drittligisten in Oranienburg leiten. Er war bereits im Februar vom damals noch amtierenden Präsidenten Werner Siegler verpflichtet worden und freut sich nun auf seine neue Aufgabe mit dem erklärten Ziel Klassenerhalt.


Presseartikel Oranienburger Generalanzeiger, Jürgen Zinke, 25.04.2010, Bilder © Fedders



Nachschau

„Mission Impossible“
Oranienburger HC schwebt nach Ligaverbleib auf Wolke 7
Die lange Fahrt aus Flensburg (400 km) war auch kein Problem mehr, denn der OHC war nach dem Sieg aller Sorgen ledig.

Es hatte fast den Anschein, dass ihnen der Sieg unangenehm war. Ruhigen Schritts trotteten sie übers Parkett und schüttelten dem Gegner und den Schiedsrichtern brav die Hände. Erst als die obligatorische Zeremonie vorbei war, brachen die Dämme: hochgereckte Arme, verschwitzte, strahlende Gesichter, jubelndes Abklatschen, feste Umarmungen, der tanzende Kreis mit dem Auswärtssieg-Gesang. Das harte Stück Arbeit bei der Mannschaft der Stunde (sechs Siege am Stück) war geschafft. Sascha Klimczak sprach von der „Mission Impossible“ seines Teams. Der im Vorfeld skeptische Teammanager Michael Freund, der nicht vor Ort sein konnte, empfand es als die „magische Flensburger Nacht!“

Den Männern des Oranienburger HC war plötzlich klar: Mit dem phantastischen 31:26-Sieg beim Verfolger DHK Flensborg ist die Tür zur 3.Liga sperrangelweit auf, weiter geht es nicht. Nur theoretisch könnte Ellerbek (vier Punkte Rückstand bei zwei ausstehenden Spielen) noch vorbeiziehen, praktisch ist es unmöglich. Für Oranienburgs Trainer Thomas Spieckermann ist der Fall erledigt. „Das war’s!“ Und er setzt einen drauf: „Am Sonnabend schlagen wir die Preussen und fahren anschließend entspannt nach Bramstedt!“

Der Verein hat einiges für diesen „Bigpoint“ am vergangenen Sonnabend getan, schickte die Mannschaft schon einen Tag vorher ins 400 Kilometer entfernte Flensburg, um die Reisestrapazen nicht mit ins Spiel zu nehmen. „Das war echt gut“, sagt Benjamin Hinz, der solche Verfahrensweise aus seiner Zeit beim Stralsunder HV noch kennt. Die Mannschaft habe im Bus die Filme „Dumm und dümmer“ sowie „Männersache“ gesehen, sei ausgeruht gewesen und habe Zeit für einen Stadtbummel gehabt. Auch die Flensburger lobten: „Echt professionell!“

Die frohe Kunde von dem Sieg wurde nach dem Spiel schnell in alle Richtungen versandt. Kaum ein Spieler, der kein Handy in der Hand hatte. Der am Freitag gewählte Ehrenpräsident Werner Siegler ließ im fernen Oranienburg einen Freudenschrei los. Der neue Vereinspräsident Thomas Stahlberg wurde vom Trainer persönlich informiert. „Ich freue mich, dass wir die 3. Liga in einem so souverän geführten Spiel erreicht haben. Jetzt können wir noch Punkte holen, die wir gar nicht mehr brauchen.“ Auch dem künftigen Trainer Peter Frank wurde das Ergebnis vom Noch-Coach nicht vorenthalten. Spieckermann jubelte ihm das so unter: „Peter, du darfst nächstes Jahr auch solche weiten Fahrten machen.“

Der OHC erreichte nach einem Tief Anfang des Jahres das große Ziel 3. Liga. Thomas Spieckermann, der für den neuen „Präsi“ der Trainer des Jahres ist, sagt aufgelöst: „Ich bin stolz, dass ich bei der Geschichte dabei sein darf!“

Presseartikel Märkische Allgemeine Zeitung, 26.04.2010, Stefan Blumberg